Das Problem mit Cloud-KI
ChatGPT, Copilot, Gemini — KI-Assistenten sind leistungsstark und verlockend. Doch was viele Unternehmen übersehen: Jede Anfrage, jedes Dokument, jede vertrauliche Information, die Sie in einen Cloud-KI-Dienst eingeben, verlässt Ihr Unternehmen. Die Daten werden auf Servern von den USA-Unternehmen verarbeitet, möglicherweise zum Training neuer Modelle verwendet, und unterliegen nicht mehr Ihrer Kontrolle.
Für Unternehmen mit sensiblen Kundendaten, Mandantendaten oder Geschäftsgeheimnissen ist das ein ernstes Problem — rechtlich wie strategisch.
Die Lösung: KI auf Ihren eigenen Servern
Mit Tools wie Ollama und OpenWebUI lassen sich leistungsfähige KI-Sprachmodelle vollständig auf eigener Hardware betreiben. Ihre Daten bleiben dabei immer in Ihrem Unternehmen.
Europäische KI-Modelle lokal betreiben
Lokaler Server ermöglicht das einfache Herunterladen und Betreiben von Open-Source-KI-Modellen wie Llama, Mistral oder Gemma direkt bei Ihnen.
OpenWebUI — Bedienoberfläche wie ChatGPT
OpenWebUI bietet eine vertraute Chat-Oberfläche für Ihre Mitarbeiter — ohne Cloud-Abhängigkeit, ohne Datenweitergabe.
Dokumenten-KI mit eigenen Daten
Mit RAG-Systemen (Retrieval Augmented Generation) können Sie die KI mit Ihren eigenen Unternehmensdokumenten füttern und gezielt Fragen zu Ihren Daten stellen.
Keine laufenden API-Kosten
Nach der Einrichtung entstehen keine monatlichen KI-Kosten mehr. Die Hardware läuft einmal an — und arbeitet für Sie.
DSGVO-Konformität als Standard
Lokale KI ist per Definition DSGVO-konform: Es werden keine personenbezogenen Daten an Dritte weitergegeben, kein Auftragsverarbeitungsvertrag mit US-Unternehmen notwendig, keine transatlantischen Datentransfers.